Dunkles Zimmer, sie liegt auf dem Rücken, Beine zitternd gespreizt. Ihre enge rosa Muschi glänzt nass, aber winzig. Er drückt die fette Eichel langsam rein, sie keucht scharf, Augen weit aufgerissen, beißt sich auf die Lippe. Zentimeter für Zentimeter dehnt er sie, sie wimmert „zu groß“, Finger krallen ins Laken. Er stößt tiefer, sie kämpft mit jedem Millimeter, Muschi melkt ihn krampfhaft. Dann hämmert er brutal, sie schreit vor Lust und Schmerz, Titten wippen. Sie kommt zitternd, enge Wände pulsieren wild. Er zieht raus, spritzt dicke Ladungen über ihren Bauch. Sperma perlt, sie atmet schwer.